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  Chatroom 98
Geschrieben von: BehindTheMyths - 23.06.2019, 15:34 - Forum: Horrorgeschichten / Creepypastas - Keine Antworten

Uhmm... Hi, ich befinde mich derzeit in einem Bett vom St. Annes Hospital in North London. Dr. Martin hat mir freundlicherweise seinen Laptop zur Verfügung gestellt. Nur so kann ich euch nun erklären, wie ich hier überhaupt gelandet bin und was passiert ist. Mein Name ist David Argento und ich bin 16 Jahre alt. Wie es scheint, leide ich an einer psychischen Krankheit. Ich bekam recht wenig davon mit, was mir der Doktor im Patientenraum sagte, da ich schrecklich massive Kopfschmerzen hatte. Ich bekam eine Menge Ibuprofen, welches jedoch nicht viel half, da die Kopfschmerzen nicht zu bändigen waren. Aber es ist mir egal... Ich muss dies hier schreiben und kein Schmerz der Welt wird mich davon abhalten. Wie auch immer; ihr wollt mit Sicherheit wissen, wie ich überhaupt hierher gekommen bin und dies ist meine Geschichte.

Um geschätzt 4:00 Uhr morgens ging ich auf den Dachboden und nahm meine alten Schulbücher für einen Brennhaufen. Ich schloss gerade meine Abiturprüfungen ab und, wie meine Freunde, hasste ich jedes einzelne Fach, welches ich abschloss. Mathematik, Geschichte, Englisch - vor allem Englisch, das hasste ich am meistenSo fand ich nun die Bücher, die ich einige Monate zuvor in eine Ecke gelegt hatte. Auf denen befand sich so viel Staub, dass sich daraus Zuckerwatte herstellen ließe. Ich genoss den Moment, in dem ich zum letzten mal auf diese Bücher schaute, denn ich wusste, es wird das letzte mal sein, dass ich sie sehe. Ich nahm die Bücher unter meinen Arm und überlegte, ob ich mich kurz danach noch umziehe.
Doch dann entdeckte ich etwas. Ich bin mir nicht ganz sicher, wieso ich es bemerkte, jedoch erinnere ich mich, dass ich davon so fasziniert war, dass ich die Bücher auf den Boden fallen ließ. Es war eine rote CD-Hülle, die die Größe eines durchschnittlichen Buches hatte. Es gab keine Worte, keine Beschriftung.
[Bild: 180?cb=20131015133445&path-prefix=de]
Es sah aus wie ein Computerspiel, das von einem frühreren Hausbesitzer zurückgelassen wurde. Zu der Zeit liebte ich Computerspiele, also war ich sehr neugierig, was das für ein Spiel gewesen sein könnte. 
Als ich die CD aus der Tasche nahm, schien mir das sehr künstlerisch, da es kein Publisher-Design war, sondern ein komplett weißes Spiel mit etwas Text, der mit einem schwarzen Filzstift geschrieben wurde. Die Worte lauteten: “Chatroom 98″. Ich war nicht gerade erfreut, als ich erfuhr, dass es sich hierbei nicht um ein Spiel handelte, sondern sich jemand tatsächlich bemühte, einen Chatroom zu kreieren, anstatt sich für einen Chatroom im Internet anzumelden. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass es irgendetwas anderes ist. Ich hatte Recht; es war nicht das, was ich dachte. Ich wurde neugierig und ließ die wertlosen Schulbücher zurück. Ich legte die CD in meinen alten Laptop ein und nach einem kurzen Augenblick erschien ein rotes Feld ohne Text. Ich war nicht sicher, was ich machen sollte, doch es dauerte nicht mal eine halbe Minute, bis der ganze Bildschirm schwarz wurde. Plötzlich erschienen die Worte: „Willkommen im Chatroom 98“. „Chatroom 98“? Was hatte das für eine Bedeutung? Kurz darauf erschien ein weißes Textfeld in der Mitte des Bildschirms. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, also schrieb ich ein einfach: „Hallo“. Ich erwartete keine Antwort. Dennoch bekam ich eine. Eine Person namens Darwyn Clarke antwortete: „Guten Abend“.
Es bestand keine Möglichkeit, dass diese Person real war, da ich als einziger diese Chatroom-CD besaß. Ich erkannte schnell, dass es einer dieser Chatbots war, die programmiert wurden, um eine intelligente Konversation zu simulieren. Jedoch hielt ich die ganze Sache für etwas seltsam. Ich lebte bereits 6 Jahre in diesem Haus, jedoch bin ich einer roten Box wie dieser nie in meinem ganzen Leben begegnet. Ich ging davon aus, dass der Vorbesitzer des Hauses sie gehabt haben musste. Ich versuchte also ein Gespräch mit dem Bot zu beginnen, um zu prüfen, wie umfangreich und flexibel dieser programmiert wurde.
„Ein schönes Wetter”, schrieb ich. Nach nicht mal 3 Sekunden antwortete Mr. Clarke: „Nein, es ist ziemlich miserabel heute.” Ich war etwas verblüfft. Das Wetter schien mehr oder weniger genau so zu sein, wie der Bot es beschrieben hatte, denn ich schaute aus dem Fenster und bemerkte, dass Regen vom Himmel strömte. Ich war nicht allzu überrascht, denn der Chatbot wurde schlicht und einfach in England programmiert, um zu sagen, wo sich der momentane Stand der Chatperson befand und in England regnet es bekanntermaßen häufig. Ich schrieb Folgendes:
„Was sind Ihre Lieblingsfilme?” Erneut bekam ich eine Antwort darauf, sie lautete: „Eher weniger. Ich bevorzuge das Theater.” Das Theater? Befand ich mich möglicherweise in einem Gespräch mit einem alten Mann?
Deshalb fragte ich: “Wie alt bist du?”
Ich machte mir nicht lange darüber Gedanken, was ich fragen könnte, um eine Antwort zu erhalten. Ich war schließlich überzeugt, dass er auf alle meine Fragen antworten könne. Und wieder bekam ich eine Antwort zurück: „Ich werde Ihnen etwas über mich erzählen. Ich wurde 1867 geboren und wuchs mit zwei Schwestern auf, die ich jedoch hasste.” Okay, wer dies programmierte muss anscheinend sehr lustig drauf gewesen sein. Lachend antwortete ich:
„Nun, ich bin 2098 geboren, mit zwei identischen, außerirdischen Zwillingsbrüdern vom Planeten Boogaloo. Außerdem bin ich Jesus.” Ich fragte mich, was der alte Mann als nächstes antworten würde. Ich wusste zwar, dass es ein Chatbot war, jedoch glaubte ich in einigen Momenten, aus irgendeinem unerklärlichen Grund, mit einer realen Person im Chat gewesen zu sein. Er sagte: „Wirklich? Wie lustig. Es freut mich, Sie kennenzulernen, Mr. Jesus. Hatten ihre Brüder sonst noch irgend jemanden zu der Zeit entführt?”
Ich war erneut erstaunt. Der Macher dieses Chat muss wirklich eine beeindruckende Arbeit geleistet haben. Ich tippte eine weitere Antwort in den Chat: „Allerdings, sie sind tatsächlich außerirdische Pädophile, die sich auf die Jagd nach Beute machen. Du solltest lieber aufpassen, denn Sie haben ebenfalls ein Gespür für Chaträume.“
Die nächste Antwort war beunruhigend. Clarke antwortete: „Nun, obwohl ich in einem Chatraum erscheine, war ich ein normaler Mensch wie du und alle anderen auch, bis ich mit einem Urteil für meine Sünden konfrontiert wurde.”
Ich wusste nicht, was zum Teufel er sprach, jedoch erschreckten mich die ergreifenden Details seiner Schilderung für eine Sekunde. Es war so… real. Zu real, um wahr zu sein. Zu meiner Überraschung tippte er eine weitere Nachricht ins Fenster ein:
„Du versteht das nicht? Lass es mich dir erklären. Meine gehassten Schwestern hatten einen tragischen Unfall.”
Mir war plötzlich kalt geworden. Ich begann zu frieren. Dies war nicht nur irgendein Chatbot. Es war ein Psycho-Chatbot oder es handelte sich um einen großen, schlechten Witz. Um seine Reaktion zu sehen, tippte ich Folgendes ein: „Weißt du, was meine Brüder letztens gemacht haben?”. Im Nachhinein wurde ich ziemlich überrascht, denn Darwyn Clarke antwortete wieder, nur dieses Mal konnte ich sehen, wie seine Botschaft gerade getippt wurde. Ähnlich einer Lochstreifenschreibmaschine: „Du bist das einzige Kind, David.”
Was zum Teufel? Nun wurde ich wirklich erschreckt. Ich saß ängstlich da und tippte: „Wer zur Hölle bist du?”. Die Antwort wurde nicht mehr von der KI vorgenommen, sondern gegenüber schien eine echte Person gewesen zu sein, die mit mir schrieb.
„Lass mich dir die Geschichte erzählen. Weißt du, was in dem Haus des Vorbesitzers passiert ist?”
Ich saß da wie ein Idiot, der auf den Computer starrte, um eine Antwort zu erhalten.
„Das Gleiche passierte meinen beiden Schwestern, die ich verachtet hatte.”
Genug! Ich zog die Maus über das rote Kreuz auf der rechten Seite im Bildschirm, um dem Alptraum ein Ende zu setzen. Ich war erleichtert. Während dem Chat vergingen gerade mal fünf Minuten, jedoch kam es mir vor, als würde ich seit zwei Stunden hier sitzen. Als ich den Computer herunterfahren wollte, passierte mir etwas Undenkbares.
Der Computer reagierte nicht, es war alles verbuggt und selbst der Ausknopf funktionierte nicht. Schlimmer noch, das Chatfenster öffnete sich auf einmal von selbst. Eine weitere Nachricht traf auf der Bildschirmfläche ein doch zu diesem Zeitpunkt war ich mir nicht mehr im Klaren darüber, ob das gerade echt war oder ich mir das nur einbildete...
„Du hast noch nicht alles gehört.”
Aus Nervösität und Angst tippte ich schnell etwas ein: “Wollen Sie etwa meinen Computer zerstören? Ich empfinde es nicht mehr als lustig!”
Nun glaubte ich, dass ich wusste, wo diese Erlebnisse damals vorgefallen waren, von denen er berichtete. Darwyn Clarke tippte erneut in das Fenster, doch dieses Mal in einem sehr langsamen Abstand. Alles, was ich hören konnte, war mein Herzschlag. Er wurde mit jeder neuen Nachricht lauter, mein Gesicht war voller Schweiß und ich atmete hastig. Ich konzentrierte mich immer mehr auf die kommenden Buchstaben, die langsam und folternd eingegeben wurden. Der Ausdruck meines Gesichtes, der auf meinem Laptop als Spiegelbild reflektiert wurde, war furchtbar und geprägt von Todesangst. Die letzte Nachricht, die er mir schrieb, gab mir und meinem Verstand den Rest und ruinierte meine Gesundheit: ... „Schaue hinter dich.”
Das Einzige, woran ich mich erinnern kann, ist, dass alles um mich herum auf einmal in Zeitlupe verfiel. Ich war ernsthaft besorgt. Ein Teil meines Körpers versuchte mir klarzumachen, dass etwas hinter mir war, während der andere Teil mir einredete, dass es alles eine Einbildung sei. Ich schloss meine Augen und biss die Zähne heftig zusammen. Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen, als ich gesehen habe, dass nichts hinter mir war. Nichts, absolut nichts. Ich setzte ein leichtes Lächeln auf und fühle mich nun sicher, bis ich auf meinen Computermonitor zurückblickte. Ich musste es schon vorher gesehen haben, als ich mich umdrehte; es erwischte mich sowieso.
Es war ein Gesicht. Ein verdammtes, weiß-blasses Gesicht eines Mannes, das mich auf dem Laptopbildschirm anstarrte. Sein Haar war blond und er schien in Mitte der zwanziger Jahre gewesen zu sein. Sein Gesichtsausdruck war das genaue Gegenteil von freundlich. Seine Augen hatten eine karminrote Farbe.
Ich sah es nur für Bruchteile von Sekunden. Das war alles, was ich wahrnehmen konnte. Ich begann zu schreien, krampfte und wurde für 4 Stunden bewusstlos. Das war alles, was mir Dr. Martin erzählte. Momentan ist er derjenige, der auf mich aufpasst. Dennoch kann er sich nicht annähernd vorstellen, was ich durchgemacht habe.
Um 4:30 Uhr am Morgen, sitzend in einem Bett, teile ich meine Geschichte mit der Welt. Selbst beim Schreiben habe ich eine scheiß Angst, dass Darwyns Gesicht auf dem Bildschirm erscheint und mich erneut zu Tode erschreckt. Man kann immer noch mein verwirrtes und entsetztes Gesicht sehen. Es scheint, als würde ich unter einem Trauma leiden... Rund um meine Augen sind purpurrote Kreise zu sehen, da ich seit zwei Wochen wenig geschlafen habe.Wenn ich versuchte zu schlafen,sah ich das Gesicht… dieses Gesicht raubt mir jeden Schlaf...
Nun habe ich meine Geschichte geschrieben, um euch vor diesem Erlebnis zu warnen; wenn du eine rote CD-Hülle siehst, komm erst gar nicht in Versuchung und werfe sie gleich weg. Das Öffnen der CD kann zum Schlimmsten führen. Ich werde nun aus dem Fenster des dritten Stocks springen. Ich halte das nicht mehr länger aus. Ich habe eine scheiß' Angst. Ich will jetzt sterben! Wenn jemand versucht mich wiederzubeleben, werde ich es demjenigen heimzahlen. Erneut wiederhole ich, gehe nicht - und suche erst recht nicht nach Darwyn Clarke. Möglicherweise ist er echt oder auch nicht, ich weiß es nicht. Doch die Tatsache, dass er einen in den Wahnsinn treibt, bleibt.
Du hast diese Nachricht gelesen, sage es jedem und überall weiter;
SUCHE NICHT NACH DARWYN CLARKE! WENN DU IHN FINDEST, WIRST DU DEINEN VERSTAND VERLIEREN!


Quelle: https://creepypasta.fandom.com/de/wiki/Chatroom_98

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  Stimmen aus dem Jenseits?? Aber mein Vater lebt doch noch?!?
Geschrieben von: Roxasgamer1 - 03.06.2019, 06:33 - Forum: Horror Erlebnisse - Keine Antworten

Ich war letztens bei meinem Dad zu besuch, bin anschließend 3 Stunden mit Zug zum Internat zurückgefahren. Ich habe jedes mal in regelmäßigen Abständen seine Stimme gehört.

 Ich vermute mal eine Präsenz hat die Stimme von meiner wichtigen Person angenommen, um Aufmerksamkeit zu bekommen (und das die ganze Zugfahrt lang).

Anderes würde mir nicht einfallen, warum eine Präsenz das tun würde.

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  Slenderman
Geschrieben von: BehindTheMyths - 16.07.2018, 13:46 - Forum: Horrorgeschichten / Creepypastas - Keine Antworten

Nachdem sie mit einem Ruck aufgewacht war, lag das Mädchen ein paar Sekunden länger im Bett. Sie griff nach ihrer Nachttischlampe und versuchte sich daran zu erinnern, was ihren süßen Schlaf gestohlen hatte. Als sie es nicht konnte, schwang die Brünette ihre Beine über die Bettkante und erhob sich. Sie schaute sich die Zeit auf ihrem Handy an und schnaubte, als sie sah, dass es Mitternacht war - die Geisterstunde. Da sie wusste, dass der Schlaf ihr nur entging, verließ sie ihr Schlafzimmer für die Küche, eine gute Tasse Kaffee im Kopf.
Als sie an ihrer Haustür vorbeiging, breitete sich ein Schauer wie flüssiges Feuer über ihre Wirbelsäule aus. Es ist nur Winter, sagte sie sich und konzentrierte sich wieder auf den Kaffee-Plan. Das Ausmessen von Kugeln, Wasser und das Zubereiten ihrer Tasse hielt sie beschäftigt, doch als die dunkle Flüssigkeit kochte, hatte sie nichts mehr übrig, um ihre Gedanken davon abzuhalten, davonzulaufen. Die Kälte kehrte zurück und sie konnte nicht anders, als einen Blick hinter sie zur Haustür zu werfen. Es stand unschuldig genug, wie immer. Der Riegel war immer noch an Ort und Stelle, und sie konnte nichts sehen. Sie wandte sich wieder ihrem Kaffee zu und tat ihr Bestes, um das Gefühl zu vergessen.

Mit ihrer Tasse in der Hand ging sie zurück in ihr Schlafzimmer. Als sie an der Haustür vorbeiging, entschied sie, dass ein kurzer Blick aus dem Guckloch ihr ruheloses Gemüt beruhigen würde. Die Kälte verschlechterte sich mit jedem Schritt, den sie zur Tür und weiter weg von der Sicherheit und Wärme ihrer Decken machte. Sie drückte ihre leere Hand gegen die kalte Metalltür und atmete tief durch, bevor sie ihren Blick zu dem Guckloch richtete.
Zuerst konnte sie nur eine tintige Schwärze sehen und schien irgendwie in sich selbst zu wirbeln. Als sie überrascht blinzelte, verschwand die Leere. Sie wünschte, es hätte nicht getan. An ihrer Stelle stand, was sie nur vermuten konnte, war einmal ein Mann. Die Glieder waren lang und unmenschlich unbeholfen, mit sperrigen Gelenken, die sich in mehrere Arme verzweigten, nicht unähnlich den Ästen eines Baumes. Die Kreatur war in einen schwarzen Anzug gehüllt, was das Ding irgendwie albtraumhafter machte. Das Sahnehäubchen auf dem sprichwörtlichen Kuchen war jedoch, was als das Gesicht des höllischen Dinges galt. Es war, als würde ihr Geist das grässliche Gesicht verschwimmen lassen, um sich weiteren Schock und Entsetzen zu ersparen.

Sie schob sich mit der Hand, die immer noch dagegen drückte, von der Tür weg. Die verbrühte Tasse Kaffee fiel, die Flüssigkeit brannte ihre nackten Beine, als sie nach hinten fiel und versuchte, von der Tür wegzukriechen. Sie wusste irgendwie, dass ihr Verstand ihr keine Streiche gespielt hatte. Als die Krabbe von der Tür wegging, sah sie wie schwarze Strähnen, als die Leere, die sie zuerst sah, durch die Ritzen schlängelte. Das Mädchen war gefangen zwischen dem Instinkt zu fliehen und dem Bauchgefühl, sie nicht an die Tür zu drehen. Als die Tür aufschreckte, überkam sie der Drang zu fliehen und sie schlüpfte in die brennende Flüssigkeit, als sie versuchte, in ihr Zimmer zurückzukehren.
Sie wusste tief im Inneren, dass sie sich in einer Ecke gefangen hielt, aber sie musste von der Tür wegkommen. Das Mädchen war auf halbem Weg den Gang hinunter, als sie hörte, wie die zuvor verschlossene Tür aufging. Sie schrie und rutschte in eine Wand, knallte ihr Kinn darauf und betäubt sie.

Danach gab es nur noch Schwärze.
-
"Nicole?" Eine warme, männliche Stimme riss die Frau aus ihrer Trance. Als sie sich umdrehte, wurde sie von einem Arzt ihrer Schwester getroffen. Sie nickte, nicht sicher, ob sie etwas sagen sollte oder ob sie ihre Stimme finden könnte, wenn sie etwas zu sagen hätte. An diesem Morgen hatte sie einen dringenden Anruf aus dem Krankenhaus bekommen und gesagt, dass ihre Schwester, Lindsay, da war. Bevor sie sie überhaupt sehen durften, hatte der Arzt sie zur Seite gezogen und darauf bestanden, dass sie mit ihr darüber sprachen, was passiert sein könnte. Sätze wie "Selbstflektierung" und "Überfall" waren herumgeworfen worden und Nicole spürte, wie sich ihre Gedanken drehten.
Sie hatte immer noch nicht ganz verstanden, was sie gesagt hatten, bis sie Lindsay mit ihren eigenen Augen sah. Ihre kleine Schwester hatte einen Verband um ihren Kopf gewickelt, der sowohl ihre Ohren als auch ihre Augen bedeckte. Sie sagten, es würde ihre jetzt gedämpften Augen davon abhalten, auszutrocknen und zu versuchen, die Infektion aus den Wunden zu halten, die Lindsay ihren Ohren zugefügt hatte. Die Ärzte hatten geahnt, dass entweder sie oder jemand anders einen Bleistift in sie eingeklemmt hatte, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen oder sich gegen etwas zu taub zu machen. Da war die Mischung aus Verbrennungen ersten und zweiten Grades an Händen, Beinen und Füßen, von dem angenommen wurde, dass der Kaffee, den ihre Nachbarn gefunden hatten, über den Eingang ihrer Wohnung gerutscht war.


Als Nicole das erste Mal in das Krankenzimmer ihrer Schwester ging, glaubte sie, die Silhouette eines Mannes im Fenster gesehen zu haben. Das war, wie sie wusste, unmöglich. Das Zimmer ihrer Schwester befand sich in der dritten Etage des Krankenhauses.

Quelle: https://www.creepypasta.com/slenderman/

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  Die holde Maid
Geschrieben von: BehindTheMyths - 16.07.2018, 11:05 - Forum: Horrorgeschichten / Creepypastas - Keine Antworten

..19.Juli 1994

Es war Showtime..

Andrew Lincoln und sein Bruder Lingard Lincoln aus London hatten endlich ihren großen Auftritt in Deutschland..

Sie beide aber wurden vor der Show von einer Kutsche angehalten..

Fahrer: ,,Entschuldigen sie bitte, ich wollte sie nicht aufhalten, jedoch wollte die holde Maid mit ihnen sprechen."

Andrew: ,,Was ist ihr anliegen junge Dame?"

Maid: ,,Unser Haus ist nur 5 Meilen von hier entfernt.."

Lingard: ,,Und weiter?"

Maid: ,,Es ist heute Mittag gegen 12:30 niedergebrannt.. und wir wollten uns Tickets für ihre große Show bestellen.."

Andrew: ,,Es tut uns leid, holde Maid.. jedoch ist die Show nahezu ausverkauft.."

Maid: ,,Bitte tun sie es für mich und meine Kinder!"

Lingard: ,,Es tut uns wirklich leid, wir müssen auch leider los!"

Andrew: ,,Unsere Show beginnt in naher Zeit, haben sie einen schönen Tag und möge Gott sie hüten!"

* Die Holde Maid starrte die beiden britischen Brüder nun sehr wütend an, diese gerade mit der Kutsche voranschreiteten.. *

Lingard: ,,Diese Dame war ziemlich gruselig meinst du nicht?"

Andrew: ,,Ach komm schon Lingard! Sie hatte es nur gut gemeint, ich meine.. ihr Haus war niedergebrannt!"

Lingard: ,,Ja das verstehe ich ja auch, ich mein sie muss das ja mit ihrem Geld begleichen.. jedo-"

* Plötzlich fällt die Kutsche in ein tiefes Schlagloch und der Fahrer der Kutsche fällt aus dem Fahrersitz auf einen Gesteinsbrocken *

Lingard: ,,Entschuldigen sie, sind sie in Ordnung?!"

* Keine Antwort.. *

Andrew: ,,Wie wollen wir nun zur Show gelangen!"

Lingard: ,,Reich mir eine Hand wir holen das Ding nun hier raus und fahren selbst!"

* Plötzlich fährt die Maid mit einer dunklen Kutsche vorbei *

Maid: ,,Und wie ist es? Brauchen sie Hilfe?"

Andrew: ,,Sehr hilfreich von ihnen, danke!"

* Als sie jedoch aufsteigen wollten, hielt sie die Maid zurück.. *

Maid: ,,Tut mir leid, aber die Show ist nahezu ausverkauft und ich muss noch dorthin gelangen."

Maid: ,,Einen schönen Tag noch" sagte sie, und lachte die beiden Brüder aus!

Andrew: ,,Na gut, es wird Zeit dieses Ding dann wohl doch auszugraben."

* Den beiden Brüdern gelingt dies, nach einer Weile und sie gelangen noch gerade eben rechtzeitig zu ihrer Show *

* [Aus den Lautsprechern ertönt: Herzlich Willkommen meine Damen und Herren zu der großen Zirkusshow der Lincoln Brüder hier erstmalig in Berlin!]

* Andrew und Lingard begannen ihre Show, alles verlief super bis die Maid wieder auftauchte.. *

* Sie rief den beiden Brüdern zu, jedoch ohne Reaktion.. sie hörten sie nicht *

* Die Maid war verärgert.. und plötzlich griff sie aus ihrer Tasche einen Hut und ein paar Glasflaschen.. *

* Sie fing an etwas zu brauen.. jedoch schenkte ihr niemand große Aufmerksamkeit, die Show war der Burner! *

Andrew: ,,So weit so gut, bist du bereit?!"

Lingard: ,,Und wie!"

* Sie planten nun ihre finale Attraktion.. *

* jedoch kam es niemals zu dieser Attraktion.. *

* Die holde Maid warf das gebraute in die Glasflaschen und bewarf die beiden Brüder mit dieser Flüssigkeit. *

Andrew: ,,Pass a-!"

* Beide wurden knallhart am Kopf getroffen, sie standen niemals auf.. *

* Die holde Maid schnappte sich einen Besen, ehe sie jemand schnappen konnte und flog davon.. *

* Legenden besagen.. dass sie immer zu Zirkusshows erscheint, und die Darsteller zum Tode verflucht mit ihren Gebräuern, da ihr Mann damals im Zirkus ermordet wurde.. *

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  Blog eröffnet! Wir suchen Dich
Geschrieben von: RitualeDE - 14.03.2018, 22:16 - Forum: Regeln & Informationen - Keine Antworten

Hey yo

Wer vielleicht schon mitbekommen hat, haben wir jetzt endlich einen Blog, worauf Geschichten, Rituale und News kommen. Natürlich suchen wir Leute, die Beiträge schreiben. Gerne kannst auch Du Dich bewerben Smile

Bewerben hier -> Skype: maskottchenyt

Wir freuen uns auf Dich!
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  Der Auftritt der Dämonen
Geschrieben von: AktivPassiv - 18.01.2018, 17:08 - Forum: Horror Erlebnisse - Antworten (2)

Es war vor genau einer Woche wo ich wach wurde weil mir kalt war obwohl ich zu gedeckt war. Ich hab mich umgesehen und anfangs überhaupt nichts bemerkt bis ich schwache Schatten im dunkeln erkannte. Zuerst sah ich nur einen aber mit der Zeit wurden es immer mehr! Sie gingen alle um mein Bett herum, manche Aufrecht und manche auf allen vieren. Ich hatte anfangs keine Ahnung was gerade passierte bis sie einfach verschwanden. In der nächsten Nacht fing alles wieder genau gleich an, aber es gab den unterschied das sie probiert haben mir irgend etwas zu sagen oder zu zeigen nur ich bin einfach so ohne das ich es wollte eingeschlafen. Ich träumte das ich mit dem Teufel sprach der mich als sein Diener anerkannte und ich dafür auch in gewisser Maßen seine Dienste erhalte! Von diesem Tag an waren die Dämonen weg, ich denke das sie eine Art Probe wahren. Aber der Teufel spricht jede Nacht zu mir, mittlerweile auch Tagsüber in der Schule.

Was meint ihr, es klingt nicht wirklich glaubwürdig... Aber ich wusste nicht anders um an Rat zu kommen! Smile

Mfg

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  J.Diaul :,,.... kann mir jemand helfen?.......bitte?..."
Geschrieben von: J.Dipaul - 06.01.2018, 19:04 - Forum: Vorstellung - Antworten (4)

Wenn man eine Frage hat, wird sie meistens beantworten...
Wenn man ein Problem hat, wird versucht es zu lösen....
Ich habe Fragen, die mir niemand beantworten will... oder kann.
Ich habe Probleme.... und egal was ich bis jetzt versuchte, um sie zu lösen, nichts hat funktioniert.....
Ich habe meine Freunde, meine Familie und sogar Leute mit den gleichen oder ähnlichen Problemen um Hilfe und Rat gebeten....... was ich bekam, mehr Probleme........

Meine Probleme:
-Ich sehe , spüre und höre "Wesen", welche nicht da sind.... 
 Sie waren schon mein ganzes Leben lang da..., doch es wird immer schwieriger für mich mit ihnen zu leben ohne
 zu verstehen wieso ich sie nur sehe kann, wieso ich sie nur spüren und berühren kann und wieso ich sie als
 einziges hören kann......

-Mein Vater, die einzige Person die mich verstand und mir vielleicht hätte helfen konnte, starb vor 3 Jahren.....

-Ich denke, handele und interpretiere Sachen anders als andere..... und werde dadurch oft sehr schnell verurteilt...

-Ich denke zu viel über alles nach.......

-Ich bin emotional sehr empfindlich und instabil...... ich bin einfach zu weinen zu bringen...

-Ich entschuldige mich für alles, selbst wenn alle sagen ich hätte nichts falsch gemacht..........
  .....sie haben Recht, ich habe nicht falsch gemacht,......ich bin das was falsch ist....

-Ich habe eine leichte Aphephosmophobie (Berührungangst).....

-Ich habe so gut wie immer Kopfschmerzen, bei ärztlich keine Diagnose herrscht 

-Ich bin sehr nervös , wenn ich vor einer Menschenmenge stehe. Das letzte mal wurde ich so nervös, dass ich
 anfing meine Hände mit meinen Fingernägeln blutig zu kratzen.

-Ich habe Verfolgungs-Ängste

-Ich bin Licht und Hitze empfindlich

-Ich habe seit 2 Jahren dauerhaft Albträume 




(-Ich bin anders)




Das einzige worauf ich hoffe zu finden ist entweder jemand der mich versteht oder jemand der mir helfen könnte............

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  Voodoo-Fluch
Geschrieben von: Malefica - 04.01.2018, 21:35 - Forum: Schwarze Magie - Keine Antworten

Voodoo kann zum guten aber auch zum schlechten eingesetzt werden.
Ich erkläre euch jetzt hier wie man ihn zum schlechten einsetzt.

Hierbei ist AUFJEDENFALL zu beachten:

Du darfst diesen Fluch nur bei jemanden ausführen der schuldig ist!!
Wendest du ihn bei jemanden an der unschuldig ist, wird der Fluch auf dich zurückgeworfen!!

Material:

Stroh oder Wachs
Wolle und Stoff
Nadeln mit schwarzem Kopf
Foto der Person
Eine Haarsträhne, Blut oder Fingernägel der Person
Eine schwarze Kerze



Vorbereitungen:

Die Puppe kannst du aus Wachs oder Stroh machen.
Die Puppe muss Ähnlichkeit mit der Person haben, die du verfluchen möchtest.
Dazu reicht es, wenn du das Gesicht der Person von einem Foto rausschneidest und es auf dem Gesicht der Puppe klebst.
Kleidung und Haare kannst du ganz einfach mit Stoff und Wolle selber machen.

Jetzt kommt das wichtigste!
Du brauchst von der Person, die du verfluchen willlst, eine Haarsträhne, etwas Blut oder Fingernägel.

Hast du eines von den drei Sachen nicht, wird es auch nicht funktionieren!!

Sobald du es hast machst du es an der Puppe fest, stellst eine Schwarze Kerze auf und machst sie an.


Ritual:

Du nimmst die Puppe und taufst sie.
Dazu sagst du:
Ich taufe dich auf den Namen ( Name der verfluchten Person)

Dann kann es los gehen...
Du nimmst die Nadeln mit dem schwarzen Kopf und stichst in beliebigen Stellen ein.
Die Nadeln müssen in der Puppe bleiben.

Wenn du fertig bist, begräbst du die Puppe am besten in der Nähe von ihrem Haus, da die Puppe in der nähe von dieser Person sein muss.

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  Hilfe !!
Geschrieben von: Malefica - 04.01.2018, 20:40 - Forum: Horror Erlebnisse - Antworten (1)

Hey Leute,

oft komuniziere ich über mein Ouija-bord mit meiner Oma und mit meinem Opa.
Es fing letztes Jahr an, dass meine Oma immer öfter die Buchstaben ,, BN ´´ nannte.

aus irgendeinem Grund kann sie mir aber nicht sagen was es bedeutet.

Vor einigen Tagen habe ich wieder mit ihr gesprochen.
Dabei hat sich herausgestellt, dass bei mir ein Dämon ist und deswegen war es auch schwierig mit ihr zu reden weil er sich immer wieder eingemischt hat.

Dieser Dämon hat sich erst für meinen opa ausgegeben.
Erst meinte meine Oma, dass hier ein Mann wäre und dabei kamen immer die Buchstaben ,,BN´´
Als dann das Wort ,,Dämon´´ fiel, habe ich die Sitzung beendet weil ich auch nicht mehr weiter kam.

Die frage ist nicht wie ich ihn loswerde, da das schon in arbeit ist.
Meine Frage ist was die Buchstaben ,,BN´´ bedeuten.

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen oder habt eine Idee was es heißen könnte.

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  Wie man Bilder ganz einfach in den Beitrag mit einfügt
Geschrieben von: AkiraYukirina - 01.01.2018, 12:39 - Forum: Off-Topic - Keine Antworten

Hier ist mal ein kleines Tutorial für alle.
Die Bilder dürfen keine Wallpapergröße haben.
Sie dürfen ungefähr nur so groß sein wie die, die ich mit beigefügt habe.



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