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  adidas schuhe damen
Geschrieben von: Drew Lindsay - Gestern, 09:01 - Forum: Horror Erlebnisse - Keine Antworten

Boost ist und bleibt der Wahnsinn, wenn es um adidas adidas schuhe damen geht, aber das ist nicht das Einzige, worüber die Leute verrückt werden. Der wohl beliebteste Schuh aller Zeiten ist der Stan Smith. Während dieses neuen Paares, das wir Ihnen bringen Heutzutage gibt es Boost nicht mehr, es erregt die Aufmerksamkeit der Menschen auf eine andere Art. Dieses Stan Smith-Obermaterial besteht aus Leder und wurde mit einem geometrischen Ausschnitt versehen, sodass es wie ein Kunstwerk aussieht, das Sie tragen können Dieses Paar ist in dreifachem Weiß erhältlich und somit ideal für die Frühjahrs- / Sommersaison geeignet. Weitere Details sind das geprägte Stan Smith- und Adidas-Logo an Zunge und Ferse sowie eine cremefarbene Sohleneinheit. 

Alle Farben der Kollektion sind eine Ode an die 1903 gegründete Frauengewerkschaftsliga, die maßgeblich dazu beitrug, dass Frauen das Wahlrecht erhielten. Sie soll für 150 US-Dollar im Einzelhandel erhältlich sein und am adidas stan smith 8. März (morgen) jeden Damenplan veröffentlichen Beim Sänger des OG White / Green Colorway des adidas Stan Smith Boost handelt es sich um ein weiteres Paar, das sich ebenfalls von einem Original inspirieren lässt. Bei diesem adidas Stan Smith Boost handelt es sich um ein weiches und flexibles adidas sneaker Premium-Lederobermaterial in Schwarz mit zusätzlichem Leder Die Details werden auf dem Innenfutter und der Zunge platziert und grüne Akzente setzen sich auf dem Lederabsatz und dem Stan Smith-Logo auf der Zunge ab. 

Abgerundet wird das Ganze durch drei perforierte Streifen auf den Seitenteilen und eine Boost-Zwischensohle in Weiß. Wenn Sie ein Fan von Stan Smith sind, können Sie diese modernisierte Version jetzt bei ausgewählten Adidas-Händlern für 120 US-Dollar erwerben Adidas Consortium Samba Deep Hue Pack ist diese tiefburgunderrote Farbe. Das adidas Consortium Samba Deep Hue Pack zelebriert Weiblichkeit mit einem Premium-Wildleder-Obermaterial, das auf einer Gummisohle sitzt adidas fußballschuhe Und Fersenlasche, geprägtes Samba-Logo, Ledereinlegesohlen, eine Wildlederzunge, farblich abgestimmte Schnürsenkel und Zungenetikett mit Kupferniete. 

Alle Farben in der Kollektion sind eine Ode an die 1903 gegründete Frauengewerkschaftsliga, die maßgeblich dazu beitrug, dass Frauen das Wahlrecht erhielten. Schauen Sie sich das Burgunder-Paar oben genauer an und holen Sie sich Ihr Paar morgen, im März 8. für einen Verkaufspreis von 150 US-Dollar. Nachdem Adidas den Superstar mit Boost gesegnet hat, ist nun die nächste ihrer legendären Silhouetten, der Stan Smith, aufgetaucht. Hier finden Sie detaillierte Bilder des Adidas Stan Smith Boost im OG White / Green Der Schuh verfügt über ein weiches und flexibles Premium-Lederobermaterial in Weiß mit zusätzlichen Lederdetails an Innenfutter und Zunge. 

Der tonale Look wird dann durch die mehrfarbigen Hits, die aus Rottönen und Kastanienbraun im gesamten Primeknit-Obermaterial und dem adidas / Tubular-Logo bestehen, sanft betont Auf dem Primeknit vervollständigen EVA-Mittelsohle und Tubular-Sohle in Weiß den Look des Schuhs. Ab dem 17. April ist der Verkaufspreis derzeit auf 140 US-Dollar festgelegt. Wir haben bereits einen adidas Ultra Boost für den Rost gesehen, also warum Machen Sie jetzt einen für das Hartholz, richtig? Obwohl adidas viele Basketball-Sneaker adidas samba mit Boost-Technologie hat, müssen sie noch einen echten adidas Ultra Boost-Basketballschuh herausbringen. 

Der adidas NMD XR1 soll voraussichtlich irgendwann im Mai auf den Markt kommen und wird von der in der Schweiz ansässigen Boutique Titolo kollaborativ behandelt. Bekannt als der Titolo x adidas NMD XR1 Trail Celestial ist dieser Sneaker inspiriert von Die alpinen Schneezonen und versteckten Gletschererscheinungen an den drei Standorten in Zürich, Bern und Basel.Diese Trail-Version des XR1 verfügt über ein reinweißes Primeknit-Obermaterial mit verdeckten Überzügen, die die schneebedeckten Hänge symbolisieren Tabs, eine weiße Boost-Mittelsohle und eine durchscheinende NMD [Bild: adidas%20samba-797mdp.jpg]XR1 Trail-Außensohle, die die tief verlaufenden Gletscher der Region darstellt.

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  nike hypervenom phantom 3
Geschrieben von: Drew Lindsay - Gestern, 08:49 - Forum: Horror Erlebnisse - Keine Antworten

ÿþDer Free nike hypervenom phantom 3 Flyknit Chukka, zweifellos einer der größten Hits von Nike Sportswear, hat das ganze Jahr über eine Reihe erstaunlicher Farben gesehen: Mineral Teal, Court Purple, Tarp Green ... Sie haben die Wahl, weil Sie mit keinem der Hits etwas falsch machen können Die tadellos gemixten Flyknit-Farben der stilvollen und bequemen Silhouette verleihen dem Flor einen weiteren tollen, wenn auch etwas abgeschwächten Farbton mit dieser neuesten Version in Wolfsgrau. Hier wird der grau melierte Flyknit von weißen und orangefarbenen Akzenten begleitet und enthält auch ein geometrisches Muster Fersenschlaufe für eine besonders schöne Note. 

Schauen Sie sich auch die neueste Ausgabe der Nike Hyperfuse-Serie an und teilen Sie uns mit, ob Sie dieses Paar fühlen, indem Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren festhalten. Wer seit den frühen 90er Jahren mit Nike Basketball fährt, schaut sich das an Das nike dunk low neue Nike Hyperrev 2016 zeigt die Einflüsse eines oft vergessenen Modells: des Nike Air Shake NDestrukt. Die Hyperrev-Serie verändert sich ebenso ständig wie die Sportmodelle von Nike, da in den letzten drei Jahren Silhouetten Silhouetten gegeben wurden, die für die Vorgänger nicht wiederzuerkennen sind Hier nike trainers hält ein einzigartiger Vorfußriemen den Großteil des Oberteils aus Mesh und Sicherung fest, während eine Neopren-Slip-On-Konstruktion dem Knöchelkragen eine sichere Passform und ein angenehmes Tragegefühl verleiht. 

Das Nike Internationalist Mid "Reflective Pack" soll morgen, am 25. Oktober, in den Läden landen und bietet vier grundlegende Farbvarianten mit Langlebigkeit, Komfort und großartigem Stil für die kommenden Monate ,,,,,,,,,,,, Dieses Wochenende wird sowohl der EXT als auch der reguläre Build der Sneaker verfügbar sein. 

Eine Tonne großartiger KD 6-Veröffentlichungen fallen im Februar, aber machen Sie sich bereit für den heftigen "Liger" -Farbton, der für nike tennis die Veröffentlichung am 1. März vorgesehen ist. Dieser wilde Farbton kombiniert die wilden Elemente des Löwen und des Tigers und kombiniert Neongrün, Orange, Und Blautöne, um eine der lebendigsten KD 6-Veröffentlichungen zu vervollständigen, die wir bisher gesehen haben. Ein detaillierter Blick auf diese kommende Veröffentlichung ist gleich unten zu sehen. Schauen Sie sich also diese kommenden KD-Schuhe an und lassen Sie uns wissen, ob diese ein Muss für Sie sind Sie 

Der Thunder und die NBA werden MVP Kevin Durant in den ersten beiden Monaten der Saison vermissen, aber solange er seine KD 7-Signatur vorerst nicht auf dem Platz trägt, werden wir es immer noch können Holen Sie sich die Pärchen, die für die Veröffentlichung vorgesehen sind. Heute sehen wir uns den Nike KD 7 "Away" in voller Pracht an, ein Paar, das an der jährlichen OKC-Ausgabe von Photo Blue und Hyper Crimson auf einem schwarzen Sockel festhält. "Away" und lassen Sie uns wissen, ob Sie die erste Veröffentlichung von Kevin Durant mit Thunder-Thema des Jahres fühlen, indem Sie sich Gedanken machen nike vomero Zum Kommentarbereich unten. 

Kevin Durant verbrachte nur ein paar Semester an der University of Texas, aber sein Einfluss ist geblieben, nachdem er in seiner einzigen College-Saison den Naismith Player of the Year-Preis gewonnen hat. Sein charakteristischer Sneaker ist immer mit einer Longhorns-Inspiration geschmückt, aber dieses Jahr zahlt Nike Hommage an den Süden mit diesem Nike KD 7 EXT "Longhorn State" -Paar. Mit einer Pony-Hair-Konstruktion auf dem Obermaterial, einem Animal-Print, während eine Premium-Gummilaufsohle alles einschließt. Weitere KD-News finden Sie hier in den Sneaker-News Und seien Sie auf der Suche nach seinem neuesten [Bild: nike%20vomero-628mpb.jpg] Lifestyle-Look, der am 9. Januar 2015 in die Läden kommt.

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  Puma Damen Schuhe
Geschrieben von: Drew Lindsay - Gestern, 08:46 - Forum: Horror Erlebnisse - Keine Antworten

Das Unternehmen hat versucht, eine Linie von Puma Damen Schuhe eleganteren Schuhen oder Schuhen zu entwerfen, die für den Arbeitsplatz besser geeignet sind, aber sie haben immer noch an ihrem sportlichen oder jüngeren Stil festgehalten - ob es sich um zu klobige Absätze, zu viele Streifen oder Design-Akzente handelt oder nur Zu viel - sie haben versagt. Auch dies sind großartige Schuhe für junge Frauen und junge Erwachsene, aber sie haben keinen Platz im professionellen Arbeitsumfeld. FazitSketchers Schuhe sind im Vergleich zu anderen Markensneakers zu vernünftigen Preisen erhältlich, und der Stil ist Beliebt bei Kindern. Aus Qualitätsgründen halten sie normalerweise mindestens so lange, bis Ihre Kinder ihnen entwachsen sind. 

Die Marke Reebok ist bekannt für ihre hochwertigen Tennisschuhe: Ihre verschiedenen Produkte bieten hervorragenden Komfort und Passform, die mit einer mittelhohen Fußgewölbestütze und voller Flexibilität der Größe entsprechen Die verschiedenen Marken von Tennisschuhen Puma Damen Sneaker stellen eine solide Wahl für alle dar, die reaktionsfreudiges Fahren, Haltbarkeit und sauberes Styling suchen. Nahezu alle Hersteller bieten Komfort und Belüftung, um Tennisschuhe zu einer beliebten Wahl für Fortrekking zu machen. Spielen und Bewegung im Freien. 

Ein gutes Paar Schuhe oder Vans-Schuhmacher entlasten die Füße und Puma De sorgen für eine ausreichende Dämpfung beim Gehen, was keine große Belastung darstellt. Trainer arbeiten nicht, aber wenn Sie Zugang zu intensiven Aktivitäten wie Wandern usw. haben möchten, sollten Sie Vans-Schuhe verwenden. Aber auch gut als Freizeitschuh geeignet. Die Marke, die eine eigene Kategorie darstellt, ist neben dem Stil und dem erwähnenswerten Retro-Sneaker, der den Mann hervorhebt, den Sie suchen. Angesichts dieser Trainer kann man in einer altmodischen Umgebung in der Vergangenheit verschwinden, wenn Sie verwendeten in ihrer Jugend ähnliche Schuhe. Skateschuhe wurden speziell für den Gebrauch und das Skateboarden entwickelt. 

Die Entwicklung von Puma Disc Turnschuhen hat im frühen zwanzigsten Jahrhundert eine lange Geschichte. In den fünfzig Jahren von 1895 bis 1910 gab es zu viele Muster, Produkte und Verkäufe für Sportveranstaltungsschuhe. Wir können zu viele Arten von Laufschuhen wie Schuhe anbieten Nägel, Kurzstreckenlaufschuhe, Hochsprungschuhe und Schuhe für die Spur. Außerdem gibt es spezielle Ziele für Sportschuhe mit speziellen Methoden im Allgemeinen. Als in 1900 Jahren einer der besonderen Spieler ihre Läden in eine Schuhfabrik umwandeln wollte Sie würden ihr Bestes geben, um Schuhe mit vielen Stilen herzustellen, die von Hand gefertigt werden. 

Nachdem es zu einem bekannten Unternehmen in der Welt der Schuhe geworden ist. Als das Jahr 1908 kam, begann einer der in Amerika gefeierten Sportschuhhändler, dem berühmten amerikanischen Marathonläufer zunächst Turnschuhe und andere Werkzeuge anzubieten Sind einige Athleten exportiert, um diese Eigenschaften in der folgenden Zeit zu prüfen. Das Unternehmen hat begonnen, eine Sorte Schuhe herzustellen, die voll von Leichtigkeit und Flexibilität ist. Damit wir in der Lage sind, diese Schuhe mit komfortablem Gefühl sowie leicht anzuziehen. Als 1911 kam, gab es in dieser Firma eine Art von Puma Evospeed kurzen Oberschuhen, bei denen es sich um das Gummi im unteren Teil von Schuhen handelt. 

Die Kombinationen von Gesichtern und Böden von Schuhen nähen nicht lange. Im Jahr 1928 gab es eine amerikanische Person, die am Marathon teilnahm und sich bemühte, billige, leichte und bequeme Schuhe herzustellen Arten von Turnschuhen wie Laufschuhe, Bowlingschuhe, Hochsprungschuhe und Gummibodenschuhe usw. Um an allen Sportarten an jedem Ort der Welt teilnehmen zu können Entwicklung von Schuhen. Im selben Jahr stellte der alte englische Schuhhersteller eine Art von Turnschuhen her, bei denen es sich um Schuhe [Bild: puma-215btz.jpg] mit Augen und Schnürsenkeln an der Außenseite des Schuhrückens handelte.

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  Geisterscheinung in meinem Wohnzimmer
Geschrieben von: Spock - 14.09.2019, 23:59 - Forum: Horror Erlebnisse - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich weiss nicht, ob hier etwas diesem Forum los ist. Ich bin eben durch Zufall darauf gestoßen. Viel Traffic scheint es hier nicht zu geben, aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht. Eventuell kann mir hier jemand helfen, obwohl ich glaube die Antowrt schon gefunden zu haben. Andere Meinungen würden mich dennoch interessieren.

Die Vorkommnisse auf die ich mich hier beziehen will, liegen schon ein paar Jahre zurück. Durch ein von mir durchgeführtes Ritual, dass sich über mehrere Wochen zog, sind mir einige sehr krasse Dinge passiert. Grob gesagt ging es bei dem Ritual den Schleicher der Illusionen zu lüften und Wahrheit zu schauen. Und was soll ich sagen, es hat geklappt. Aber das will ich gar nicht vertiefen. Es war psychisch äusserst herrausfordernd, ÄUSSERST herrausfordernd. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich wieder gefangen und die Tore die ich aufgestoßen hatte, wieder auf ein erträgliches Maß schliessen konnte. Aber das nur zum Verständniss.
Ich hatte Kontakt zu vielen Wesenheiten unterschiedlichster Art in dieser Zeit. Es waren angenehme Kräfte am Werk, grosse Geister, die mir halfen, aber auch allerlei dunkle Kräfte. Zumindest so in meiner Wahrnehmung. Es bleibt nicht aus, dass man sich solcherlei Wesen einläd, ich hatte auch nicht wirklich an Schutzmaßnahmen gedacht, weil dieses Erweckungsritual, so will ich es mal nennen, eine Notmaßnahme meinerseits war. Da hatte ich keine Zeit um mich da grossartig ersteinmal schlau zu machen. Naja, sei es drum, alles wieder im Griff.

Ich wollte ganz einfach mal Fragen ob jemand über dieses eine Wesen, dass mich besuchte etwas weiss. Was ist das für ein Wesen?
Es war so, ich sitze mit weit geöffnetem Herzen, Intuition auf 100%, WACH auf meinem Sofa im Wohnzimmer. Ich hatte Kerzen an und habe Beifuss geräuchert. Es war ein schummriges Licht, nur die Kerze brannte. Aufeinmal nahm ich eine Art "Gruselgefuehl" in mir war, eine Präsenz im Raum. Ich gestattete diesem Gefuehl "hochzukommen", aufeinmal sah ich zur Wohnzimmertür wo mich ein dunkles, schwarzes Wesen mit rot glühenden Augen an sah. Es war sehr zurück haltend und hatte etwas Angst(ich spürte das). Es lugte nur halb mit seinem Kopf um den Türrahmen. Es staunte und war ganz fasziniert über mich.

Schliesslich habe ich es herein gebeten, sich auf den Sessel gegenüber von mir zu setzen. Und schon huschte es in einem sehr sehr schnellen Tempo auf den Sessel. Es freute sich so dermaßen und war dankbar, dass ich es empfangen hatte. Ich konnte diese unglaubliche Freude spüren. Wir freuten uns beide wie Schneekönige. Achja, es war ein sehr kindliches Wesen und konnte auch nur, wenn überhaupt, nonverbal kommunizieren. Keine Worte oder der gleichen. Es hatte auch die Körpergrösse wie ein Kind und eben diese rot glühenden runden Augen.

So saßen wir eine kleine Weile da und freuten uns ohne Ende, bis is mir schliesslich doch etwas unheimlich wurde und dann verschwand es. Husch, es war weg. Ich muss bis heute immer noch öfter liebevoll an dieses Wesen denken. Was auch immer es war/ist, mir gegenüber war es äusserst freundlich, trotz seiner rot glühenden Augen und schwarzen Erscheinungsweise.

Vielleich hat jemand eine Idee was dies für ein Wesen gewesen sein könnte. Ich möchte gerne noch andere Meinungen hören bevor ich mich fest lege.

Wenn es jemand interessiert, werde ich auch ein Bild posten, was ich von diesem Wesen gezeichnet habe. Ich möchte nur warten, bis ein bisschen Resonanz auf meinen Beitrag gekommen ist. Ich weiss ja nicht ob hier überhaupt noch jemand aktiv ist, denn immerhin ist dieses Thema für mich etwas sehr persönliches.

In diesem Sinne...

Schöne Grüsse, Spock

PS: An alle die jenigen die das jetzt lesen. Überlegt euch gut, ob ihr euch zu irgend welchen Ritualen hinreißen lasst, vorallem wenn es nicht eure eigenen sind. Das kann böse nach hinten los gehen, wenn man nicht weiss was man da tut. Wahrscheinlich wird in den meisten Fällen einfach nichts geschehen, aber wenn man die richtigen Knöpfchen drückt, bewusst oder auch unbewusst, kann man Tür und Tor aufstoßen, durch die dann unkontrollierbare Energien herrein kommen können. Diese Warnung musste doch mal sein. Nehmt es mir bitte nicht übel.

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  Warnung Thema: Magie & Rituale
Geschrieben von: RitualeDE - 26.06.2019, 07:01 - Forum: Weisse Magie - Keine Antworten

In diesem Teil des Forums, werden Rituale erwähnt und eventuell auch erklärt.

ICH RATE JEDEM DAVON AB EINES DAVON DURCHZUFÜHREN!

Die Rituale sind alle lediglich da, um gelesen zu werden und sich darüber zu gruseln. Durchführungen sind strengstens untersagt.

Die Geister die du rufst, gehen nicht einfach so wieder Smile.. merk dir das.

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  Warnung Thema: Magie & Rituale
Geschrieben von: RitualeDE - 26.06.2019, 07:00 - Forum: Schwarze Magie - Keine Antworten

In diesem Teil des Forums, werden Rituale erwähnt und eventuell auch erklärt.

ICH RATE JEDEM DAVON AB EINES DAVON DURCHZUFÜHREN!

Die Rituale sind alle lediglich da, um gelesen zu werden und sich darüber zu gruseln. Durchführungen sind strengstens untersagt.

Die Geister die du rufst, gehen nicht einfach so wieder Smile.. merk dir das.

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  Bedtime
Geschrieben von: BehindTheMyths - 25.06.2019, 15:19 - Forum: Horrorgeschichten / Creepypastas - Keine Antworten

Die Schlafenszeit ist normalerweise etwas Gutes für ein müdes Kind; für mich war sie schrecklich. Während andere Kinder sich darüber beschweren, dass sie ins Bett müssen, bevor sie einen Film zu Ende gesehen, oder ihr Lieblingsvideospiel fertig gespielt haben, war für mich, als ich noch ein Kind war, die Nacht immer eine Zeit voller Angst.


Ich kenne mich in wissenschaftlichen Dingen aus, und weiß, dass ich nicht beweisen kann, dass das, was mir passierte, echt war, aber ich kann sagen, es war der pure Horror. Ich bin froh sagen zu können, dass ich solch eine Angst in meinem Leben bisher nie wieder spüren musste. Ich werde euch nun so gut wie ich kann alles erzählen. Macht euch daraus, was ihr wollt, ich bin froh, dass ich mir alles von der Seele reden kann.
Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann es anfing, aber meine Angst vor dem Einschlafen begann etwa zu der Zeit, als ich von meinem Zimmer in ein anderes zog. Ich war zu dem Zeitpunkt acht Jahre alt und glücklich mit meinem Zimmer, bis ich es mit meinem älteren Bruder getauscht habe. Wie es sehr gut bei meinem fünf Jahre älteren Bruder zu verstehen ist, wünschte er sich irgendwann ein eigenes Zimmer, und aus diesem Grund bekam ich das Zimmer auf der Rückseite unseres Hauses.

Es war ein kleiner, enger, seltsam in die Länge gezogener Raum, groß genug für ein Bett und ein paar Regale, aber nicht mehr. Ich konnte mich nicht wirklich beschweren, denn selbst in diesem Alter verstand ich, dass wir kein wirklich großes Haus hatten, und ich hatte auch keinen Grund um enttäuscht zu sein, liebte und beschützte sich meine Familie doch sehr. Ich hatte eine glückliche Kindheit, bis zu diesem einen Tag.
Ein einzelnes Fenster gab den Blick auf unseren Garten frei, nichts Besonderes, aber auch tagsüber schien das Licht, welches in das Zimmer kroch, fast schon zu schleichen.

Da mein Bruder ein neues Bett bekam, erhielt ich das Doppelbett, welches wir uns bisher immer geteilt hatten. Während ich mich ärgerte, fortan alleine schlafen zu müssen, war ich gleichzeitig durch den Gedanken daran, im oberen Bett schlafen zu können, welches viel mehr Abenteuer zu bieten schien, gespannt und aufgeregt.
Von der allerersten Nacht erinnere ich mich an ein seltsames Gefühl der Unbequemlichkeit, welches aus meinen hintersten Gedanken hervor kroch. Ich lag in dem oberen Bett und sah herab auf meine Action-Figuren und Spielzeugautos, welche überall auf meinem grün-blauen Teppich verteilt lagen. Als ich anfing, mir Kämpfe und Abenteuer der verschiedenen Spielzeuge auf dem Boden vorzustellen, konnte ich mir nicht helfen und ließ meine Augen langsam auf das untere Bett sinken, als ob ich aus den Augenwinkeln etwas sich bewegen sah. Etwas, was nicht gesehen werden wollte.

Das untere Bett war leer, ordentlich gemacht, eine dunkelblaue Decke säuberlich eingeschlagen, zwei weiche weiße Kissen am Kopfende. Ich dachte nicht weiter darüber nach, ich war ein Kind, und die Geräusche des Fernsehers, welche unter meiner Tür hindurchdrangen, wogen mich in einem Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Ich schlief ein.

Wenn du durch ein Geräusch oder eine Bewegung im Raum aus einem tiefen Schlaf gerissen wirst, kann es einige Momente dauern, bevor du wirklich verstehst, was passiert ist. Der Nebel des Träumens hängt immer noch über dir, auch wenn dein Traum luzid war.
Etwas bewegte sich, da gab es keinen Zweifel.

Zuerst war ich nicht sicher, was es war. Alles war dunkel, fast schon tief schwarz, doch ein wenig Licht kroch noch von draußen herein, sodass ich mit knapper Not die Umrisse des erstickenden Zimmers ausmachen konnte. Zwei Gedanken schossen fast gleichzeitig in meinen Kopf. Der erste war, dass meine Eltern bereits im Bett lagen, denn das Haus lag in völliger Dunkelheit und Stille. Der zweite drehte sich um ein Geräusch. Das Geräusch, welches mich offensichtlich geweckt hatte.
Als die letzten Reste des Schlafes aus meinem Kopf verschwanden, nahm das Geräusch eine vertrautere Form an. Manchmal können selbst die einfachsten Geräusche auch die nervigsten sein, ein leichter Wind, der durch die Bäume fährt, die Schritte des Nachbars, welche unangenehm nahe scheinen, oder, wie in diesem Falle, das leise Rascheln einer Bettdecke in der Dunkelheit.

Genau das war es; eine Bettdecke raschelte in der Dunkelheit, als ob ein in seinem Schlaf gestörter gerade versuchte, es sich im unteren Bett wieder so gemütlich wie möglich zu machen. Ich lag da, ungläubig denkend, dass das Geräusch nur in meiner Vorstellung existierte, oder vielleicht auch nur meine Katze versuchte einen geeigneten Platz zu finden, wo sie die Nacht verbringen konnte. Es war die Tür, die ich als nächstes erkannte, geschlossen, wie sie war, bevor ich eingeschlafen bin.
Vielleicht hatte meine Mutter auch nach mir gesehen, und währenddessen ist die Katze durch den Türspalt in mein Zimmer geschlichen.
Ja, das musste es sein. 
Ich drehte mich zur Wand, in der vagen Hoffnung, wieder einzuschlafen. Als ich mich bewegte verstummte das rauschende Geräusch von unten. Ich dachte, dass ich meine Katze gestört hatte, doch schnell realisierte ich, dass das, was da unter mir lag, etwas weniger alltägliches war, als meine Katze, die zu schlafen versuchte, etwas viel unheilvolleres.

Als ob nun alarmiert und dazu gestört durch meine Anwesenheit, begann der in seinem Schlaf Gestörte sich hin und her zu rollen und heftig zu bewegen, wie ein Kind, das einen Wutanfall hat. Ich konnte hören, wie die Latten des Bettes mit zunehmender Stärke  knackten und quietschten. Angst packte mich, nicht wie das seltsame Gefühl der Unbequemlichkeit, welches ich früher verspürte, sondern eher eine starke, schreckliche Angst. Mein Herz raste und meine Augen schauten panisch in der undurchdringlichen Dunkelheit umher.

Ich schrie.

Wie es die meisten Jungs in diesem jungen Alter tun würden, schrie ich instinktiv nach meiner Mutter. Ich konnte auf der anderen Seite des Hauses zwar ein Knarren hören, doch als ich einen Seufzer der Erleichterung ausstieß, dass meine Eltern kommen und mich retten würden, begann das Doppelbett zu wackeln und an der Wand entlang zu kratzen, als wäre es von einem Erdbeben ergriffen. Unter mir hörte ich die Decke umher wirbeln, als würde sie mit purem Böswillen auf schreckliche Weise gequält werden. Ich wollte auch nicht herunterspringen, in Sicherheit; ich hatte zu große Angst, dass das Ding im unteren Bett nach mir packen und mich in die Dunkelheit ziehen würde. Also blieb ich, wo ich war, und hielt krampfhaft meine eigene Decke vor mich, wie ein Schutzschild. Das Warten fühlte sich an wie eine Ewigkeit.

Endlich wurde die Tür aufgestoßen und ich lag in weißes Licht gehüllt da, doch das untere Bett, der Schlafplatz meines ungewollten Besuchers, lag leer und friedlich da.
Ich weinte und meine Mutter tröstete mich. Tränen der Angst, gefolgt von Tränen der Erleichterung flossen mein Gesicht herab. Durch den Schock und die Panik traute ich mich nicht ihr zu erzählen, warum ich solche Angst hatte. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass, was auch immer im unteren Bett war, wiederkommen würde, wenn ich zu viel über es redete, auch nur eine Silbe über seine Existenz verlor. Ob das auch stimmte, weiß ich nicht, aber als Kind fühlte ich mich, als würde diese ungesehene Bedrohung ganz nahe sein und alles hören, was gesagt wird.

Meine Mutter legte sich in das untere Bett und versprach, dort bis zum nächsten Morgen zu bleiben. Die Angst verschwand, und so brachte mich die Müdigkeit wieder zum Schlafen, aber ich erinnere mich genau, wie ich immer wieder durch das Geräusch einer sich bewegenden Decke wach wurde.
Ich erinnere mich daran, dass ich am nächsten Tag irgendwo hin wollte, irgendwo sein, aber nicht in diesem engen, erstickenden Zimmer. Es war ein Samstag, und ich spielte glücklich draußen mit meinen Freunden. Obwohl unser Haus nicht groß war, hatten wir das Glück, einen langen und breiten Garten zu haben. Wir spielten oft dort, der Großteil war überwuchert mit verschiedenen Pflanzen, so konnten wir uns in den Büschen verstecken, auf die riesige Platane klettern, die über allem thronte und uns vorstellen, uns in großen Abenteuern in unerforschte, exotische Wälder vorzudringen.

So viel Spaß es auch gemacht hat, mein Blick wanderte immer wieder zu diesem kleinen Fenster; gewöhnlich, unauffällig und harmlos. Aber für mich war es die schmale Grenze zu einer fremden, kalten Welt der Todesangst. Draußen, in der schönen, grünen Umgebung unseres Gartens, gefüllt mit den glücklichen Gesichtern meiner Freunde, konnte nichts das kriechende Gefühl der Angst auslöschen, welche sich einen Weg aus meinem Zimmer in meine Gedanken bahnte; zum Schluss würde sich mir jedes Haar aufstellen. Dieses Gefühl, dass etwas mich von meinem Zimmer aus beobachtet, mir beim Spielen zusieht und nur darauf wartet, dass die Nacht einbricht und es mit mir allein ist; es füllte mich mit Hass.
Es mag für dich vielleicht komisch klingen, aber als meine Eltern mich am Abend ins Bett brachten, sagte ich nichts. Ich protestierte nicht, ich nannte keinen Grund, warum ich dort nicht schlafen konnte. Ich ging, zwar mürrisch, aber ohne Umwege in mein Zimmer, kletterte die paar Sprossen der Leiter zum oberen Bett hinauf, und wartete. Jetzt, als Erwachsener würde ich jedem meine Erfahrungen berichten, aber in dem Alter fühlte ich mich schon fast dumm, über etwas zu reden, für dessen Existenz ich keinerlei Beweise hatte. Ich würde lügen. Ich hatte immer noch das Gefühl, dass, wenn ich den wahren Grund nennen würde, dieses Ding sehr wütend sein würde, da ich zu viel über es redete.

Es ist lustig, wie sehr sich manche Wörter in deinen Gedanken versteckt halten, egal, wie offensichtlich sie doch sind. Eines dieser Wörter fiel mir in der zweiten Nacht wieder ein, als ich da lag, in der Dunkelheit, allein, ängstlich, mir einer miesen Veränderung in der Atmosphäre bewusst; die Luft schien dicker zu werden, als ob etwas sie verschiebt. Als ich das erste gelegentliche Geraschel der Bettdecke unter mir hörte, ließ die Angst mein Herz schneller schlagen, und ich realisierte, dass dieses Etwas von letzter Nacht wieder im unteren Bett war, und dieses Wort, welches aus meinen Gedanken verbannt, durch mein Bewusstsein gefiltert wurde, brach nach Luft schnappend und schreiend aus der Verdrängung hervor und brannte sich in mein Gehirn ein.
„Geist“.
Als mir dieser Gedanke kam, merkte ich, dass mein ungebetener Besucher aufgehört hat, sich zu bewegen. Die Bettdecke lag ruhig und friedlich da, aber ihr Rascheln wurde durch etwas viel abscheulicheres ersetzt. Ein langsames, rhythmisches, rasselndes Atmen, welches von dem Ding unter mir kam. Ich konnte mir vorstellen, wie seine Brust sich bei jedem schmutzigen, keuchenden, gurgelnden Atemzug hebt und senkt. Ich schauderte und hoffte, dass es ohne, dass irgendetwas geschah, wieder verschwinden würde.
Das Haus war, wie auch in der vorherigen Nacht, in dicke Dunkelheit gehüllt. Stille herrschte, man hörte nichts, außer das Atmen meines bisher noch ungesehenen, Besuchers. Ich lag da und hatte schreckliche Angst. Ich wollte nur, dass dieses Ding verschwindet.

Was wollte es?

Dann ließ etwas unverkennbares mir das Blut in den Adern gefrieren; es bewegte sich. Doch es bewegte sich anders, als vorher. Als es sich in dem Bett umherwarf, schien es grundlos, hemmungslos, fast tierisch. Diese Bewegungen waren bewusst, mit einem Grund, einem gezielten Gedanken. Das Ding, was da in der Dunkelheit lag, dieses Ding, was anscheinend mit voller Absicht einen kleinen Jungen terrorisierte, setzte sich ruhig und langsam auf. Sein schweres Atmen war lauter, als vorher, und es trennten nur noch eine Matratze und ein paar dünne Holzbretter meinen Körper von diesem Ding unter mir.

Ich lag da, meine Augen mit Tränen gefüllt. Eine Angst, welche mit Worten nicht zu beschreiben ist, durchfuhr meinen Körper. Ich hätte niemals gedacht, dass diese Angst noch zu steigern wäre, aber ich lag so falsch. Ich stellte mir vor, wie es wohl aussieht, wie es dasitzt und hofft, auch nur das leiseste Geräusch von oben zu hören, auch nur den geringsten Hinweis zu bekommen, dass ich wach bin. Doch meine Vorstellung verwandelte sich schnell zur unausweichlichen Realität. Es begann damit, die Holzlatten, auf der meine Matratze lag, zu berühren. Es schien mit dem, was ich mir als seine Finger und Hände vorstellte, über die Oberfläche des Holzes zu streichen.

Dann stieß es mit großer Kraft, wütend zwischen zwei Latten in die Matratze. Auch durch das Polster fühlte es sich an, als würde mir jemand brutal seine Finger in die Seite rammen. Ich stieß einen mächtigen Schrei aus und das keuchende, sich schüttelnde Ding im unteren Bett antwortete mit einem heftigen Rütteln des Bettes, wie es es die Nacht zuvor auch getan hatte. Kleine Farbstücke rieselten von der Wand auf meine Decke, als der Rand des Bettes an der Wand entlangschabte. Ein weiteres Mal wurde ich in helles Licht gehüllt, und das stand meine Mutter, liebevoll und sich um mich sorgend, wie sie immer war, bereit für eine tröstende Umarmung und beruhigende Worte, welche meine Hysterie etwas dämpfte. Natürlich fragte sie, was los war, aber ich konnte es ihr nicht sagen, ich wagte es nicht, auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Ich widerholte stattdessen ein anderes Wort immer und immer wieder.

„Albtraum“.

Diese Reihe von Geschehnissen wiederholte sich so für Wochen, wenn nicht, Monate. Nacht für Nacht würde ich durch das Rascheln der Bettdecke geweckt werden. Jedes Mal würde ich schreien, damit diese Abscheulichkeit keine Zeit findet, mich zu 'fühlen', oder mich zu stoßen. Mit jedem Schrei würde das Bett anfangen zu beben und mit dem Eintreffen meiner Mutter stoppen, welche dann den Rest der Nacht im unteren Bett verbringt, unwissend, welches Wesen ihren Sohn jede Nacht quält und terrorisiert.
Mit der Zeit schaffte ich es, Krankheiten vorzutäuschen und andere Gründe zu erfinden, um bei meinen Eltern zu schlafen, aber meistens würde ich für die ersten paar Stunden jeder Nacht allein in diesem Raum sein. In dem Raum, wo das Licht von draußen nicht richtig herein scheint. Allein mit diesem Ding.

Nach und nach gewöhnst du dich an fast alles, vollkommen egal, wie schrecklich es ist. Ich stellte fest, dass dieses Ding mir aus irgendeinem Grund nichts tun konnte, wenn meine Mutter da ist. Ich bin sicher, das Selbe würde auch für meinen Vater gelten, aber, so liebevoll er auch war, ihn zu wecken war fast unmöglich.
Nach ein paar Monaten hatte ich mich dann also an meinen nächtlichen Besucher gewöhnt. Versteh das jetzt nicht falsch, es war keine übernatürliche Freundschaft, oder ähnliches, ich verabscheute dieses Ding. Ich hatte genauso große Angst, als ich mir seine Persönlichkeit und seine Wünsche erschlossen hatte, wenn man es so nennen kann; Für mich war es ein mit perversem, verdrehtem Hass erfülltes Ding. Vielleicht ist es das auch für alle.

Meine größten Ängste erfüllten sich im Winter. Die Tage wurden kürzer, und die längeren Nächte verschafften diesem Monster bloß mehr Möglichkeiten. Es war eine schwere Zeit für meine Familie. Meine Großmutter war eine wunderbare und höfliche Frau, doch ihr Zustand hat sich seit dem Tod meines Großvaters sehr stark verschlechtert. Meine Mutter tat ihr Bestes, um sie so lang wie möglich in unserer Gemeinschaft zu halten, aber Demenz ist eine grausame und degenerative Krankheit, welche einer Person sämtliche Erinnerungen auf einmal rauben kann. Schon bald erinnerte sie sich an keinen mehr von uns, und es wurde klar, dass sie in ein Altersheim ziehen musste.
Ein paar Tage, bevor sie in das Altersheim gebracht werden sollte, gab es einige Schwierigkeiten mit ihr, sodass meine Mutter beschloss, bei ihr zu bleiben. So sehr ich meine Großmutter auch liebte und nur Trauer über ihre Krankheit empfand, jetzt fühle ich mich schuldig, dass meine ersten Gedanken nicht bei ihr, sondern bei meinem nächtlichen Besucher waren und dabei, was er während der Abwesenheit meiner Mutter alles mit mir anstellen konnte; ihre Anwesenheit war das einzige, da war ich mir sicher, was mich vor der ganzen Grausamkeit bewahrte, die dieses Ding in sich trug.

Am nächsten Tag raste ich von der Schule nach Hause, riss Bettdecke und Matratze aus dem unteren Bett, entfernte sämtliche Bretter und Latten und stellte einen Schreibtisch, eine Kommode und ein paar Stühle, welche sich vorher in dem Schrank befanden, in dem sich nun die übrigen Teile des Bettes befanden, anstelle des unteren Bettes dort hin. Meinem Vater erzählte ich, dass ich 'ein Büro bauen' würde, was er bezaubernd fand, aber ich würde verloren sein, wenn ich diesem Ding, welches jede Nacht bei mir war, noch eine Nacht einen Platz zum Schlafen liefern würde.
Als die Dunkelheit einbrach, lag ich da und dachte daran, dass meine Mutter nicht im Haus war. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Mein einziger Impuls war, in das Schlafzimmer meiner Eltern zu schleichen und ein kleines Familien-Kruzifix, welches ich dort einmal gesehen hatte, aus ihrem Schmuckkästchen zu nehmen. Obwohl meine Familie nicht wirklich religiös war, glaubte ich in diesem Alter noch an Gott und hoffte, dass das Kruzifix mich irgendwie schützen würde. Trotzdem lag ich immer noch ängstlich und panisch in meinem Bett und umklammerte das Kruzifix in meiner Hand unter meinem Kopfkissen, während der Schlaf über mich hereinbrach und ich in das Land der Träume fiel, immer noch hoffend, dass ich am nächsten Morgen unversehrt aufwachen würde. Unglücklicherweise war dies die schlimmste Nacht von allen.

Allmählich wachte ich auf. Es war immer noch dunkel. Als meine Augen langsam wieder klar wurden, konnte ich nach und nach mein Fenster ausmachen, dann die Wände, ein paar Spielzeuge auf dem Regal und… Auch heute noch schaudere ich bei dem Gedanken an die völlige Stille, die zu diesem Zeitpunkt herrschte. Kein Rascheln der Bettdecke. Keine einzige Bewegung. Der Raum fühlte sich leblos an. Leblos, aber nicht leer.
Der nächtliche Besucher, dieses unwillkommene, keuchende, hasserfüllte Ding, welches mich Nacht für Nacht terrorisierte, lag nicht im unteren Bett. Es lag in meinem Bett. Ich öffnete meinen Mund, um zu schreien, aber ich brachte keinen Ton heraus. Die Panik hatte mir die Stimme geraubt, ich lag bewegungslos da. Wenn ich nicht schreien konnte, wollte ich auch nicht, dass dieses Ding weiß, dass ich wach bin.
Ich hatte es nicht gesehen. Ich konnte es nur fühlen. Ich wusste nicht, ob es sich unter oder auf meiner Bettdecke befand. Ich konnte seine Umrisse erkennen und seine Anwesenheit spüren, aber ich wagte es nicht, genau hinzusehen. Sein Gewicht auf mir drückte mich in die Matratze, eine Erfahrung, welche ich nie vergessen werde. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass Stunden vergingen. Als ich bewegungslos in der Dunkelheit dalag, war ich ein verängstigter, panischer kleiner Junge.

Wenn das alles während der Sommermonate passiert wäre, würde es draußen schon hell sein, aber der Griff des Winters ist lang und unbarmherzig und ich wusste, dass es noch Stunden bis zum Sonnenaufgang dauern würde; ein Sonnenaufgang, nach dem ich mich über alles sehnte. Ich war von Natur aus ein ängstlicher Junge, aber ich erreichte einen Punkt, an dem ich nicht länger warten konnte, wo ich unter dieser intim perversen Abscheulichkeit nicht länger überleben konnte.
Angst kann dich fertig machen, dich abwetzen, nur eine winzige Spur deiner Nerven zurücklassen. Ich musste aus diesem Bett. Dann erinnerte ich mich an das Kruzifix. Meine Hand lag nach wie vor unter dem Kissen, aber sie war leer. Langsam bewegte ich mein Handgelenk und tastete danach, minimale Bewegungen, um so gut wie möglich Geräusche und Vibrationen zu vermeiden, aber ich konnte es nicht finden. Ich könnte es aus dem Bett gestoßen haben oder… Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass es aus meiner Hand genommen worden sein konnte.

Ohne das Kruzifix verlor ich jedes Bisschen Hoffnung. Selbst in solch einem jungen Alter kann einem plötzlich bewusste werden, was der Tod ist, und das kann einen ziemlich fertig machen. Ich wusste, ich würde in diesem Bett sterben, wenn ich weiterhin untätig daliegen würde. Ich musste aus diesem Raum, nur wie? Aus dem Bett springen, und hoffen, dass ich es bis zur Tür schaffe? Was, wenn es schneller ist, als ich? Oder sollte ich besser langsam aus dem oberen Bett schlüpfen und versuchen, meinen unheimlichen Bettgenossen nicht zu stören?
Als ich realisierte, dass es sich nicht gerührt hatte, als ich nach dem Kruzifix gesucht habe, kam ich auf die seltsamsten Gedanken.

Was, wenn es schläft?

Es atmete nicht sehr schnell. Vielleicht ruhte es sich nur kurz aus, in dem Gedanken, dass es mich endgültig bei sich hat, dass ich endlich in seinem Griff war. Oder vielleicht spielte es mit mir, so, wie all die anderen Nächte zuvor, und nun, mit mir unter ihm an meine Matratze gepresst, ohne meine Mutter, die mich beschützt, hielt es mich hin, konnte seinen Sieg förmlich schmecken, und genoss dies vor dem letzten möglichen Moment. Wie ein wildes Tier und seine Beute.
Ich atmete so langsam wie möglich und sammelte jedes Bisschen Mut zusammen, dann griff ich langsam mit meiner rechten Hand nach der Bettdecke und zog sie vorsichtig von mir. Was ich darunter vorfand ließ fast mein Herz stehen bleiben. Ich habe es nicht gesehen, aber als meine Hand die Decke bewegt hatte stieß sie gegen etwas. Etwas Weiches, Kaltes. Etwas, was sich unverwechselbar wie eine ausgemergelte Hand anfühlte.
Voller Panik hielt ich meinen Atem an. Nun war ich mir sicher, dass es wusste, dass ich wach bin.
Nichts.

Es rührte sich nicht. Es schien wie tot. Nach ein paar Momenten bewegte ich meine Hand vorsichtig weiter unter der Decke entlang und ertastete einen dünnen, seltsam geformten Unterarm und mein Vertrauen und meine fast schon verdreht seltsame Neugier wuchsen, als ich noch weiter unten einen unproportioniert großen Bizeps Muskel ertastete. Der Arm lag ausgestreckt, quer über meiner Brust, die Hand ruhte auf meiner linken Schulter, als hätte es mich im Schlaf gegriffen. Ich realisierte, dass ich diese leichenblasse Befestigung wohl bewegen musste, um meinen Wunsch, irgendwie aus seinem Griff zu entkommen, Wirklichkeit werden zu lassen.
Aus irgendeinem Grund stoppte mich das Gefühl, von zerrissener, lumpiger Kleidung auf seiner Schulter in meinen Bewegungen. Angst kroch erneut in mir hoch, als ich meine Hand bei der Berührung seines struppigen öligen Haares angewidert zurückzog.

Ich konnte mich nicht dazu überwinden sein Gesicht zu berühren. Sonderbarerweise frage ich mich bis heute noch, wie es sich wohl angefühlt hätte.
Großer Gott, es hat sich bewegt.
Es hat sich bewegt. Es war nur ganz schwach, aber der Griff um meine Schulter und um meinen Körper verstärkte sich. Keine Tränen flossen aus meinen Augen, aber, Gott, wie sehr wollte ich weinen. Als seine Hand und sein Arm sich langsam um mich wickelten, kam ich mit meinem rechten Bein an die kühle Wand, an der das Bett stand. Von allem, was mir in diesem Raum widerfahren ist, war das das komischste. Ich begriff, dieses ranzige Ding, welches mich festhielt und offensichtlich großes Vergnügen darin fand, einen kleinen Jungen zu terrorisieren, lag nicht komplett auf mir. Es hing, nur den Oberkörper draußen, in der Wand, wie eine Spinne in ihrem Netz.

Plötzlich verwandelte sich sein Griff von einem schwachen Festhalten zu einem plötzlichen Quetschen. Es zog und riss an meinen Sachen, als hätte es Angst, dass diese Gelegenheit bald schon vorüber sein würde. Ich kämpfte dagegen an, aber sein abgemagerter Arm war zu stark für mich. Sein Kopf hob sich, sich windend und drehend unter meiner Bettdecke. Nun begriff ich auch, wo es mich mit hinnehmen würde. In die Wand. Ich kämpfte um mein Leben, ich weinte und plötzlich kehrte meine Stimme zu mir zurück, kreischend und schreiend, aber niemand kam.
Dann bemerkte ich, warum es so plötzlich, mit vollem Einsatz, zuschlug, warum es mich nun haben musste. Durch mein Fenster, das Fenster, welches so viel Bosheit widerzuspiegeln schien, schien Hoffnung; die ersten Sonnenstrahlen. Ich kämpfte weiter, ich wusste, wenn ich nur lang genug durchhalten würde, würde es weg sein. Als ich um mein Leben kämpfte, bewegte sich dieser überirdische Parasit. Er zog sich langsam zu meiner Brust hoch und sein Kopf stieß keuchend, hustend und kratzend unter meiner Bettdecke hervor. Ich kann mich nicht an irgendwelche Details erinnern, ich erinnere mich nur noch an seinen Atem in meinem Gesicht. Faulig und eiskalt.
Als die Sonne am Horizont erschien, wurde dieser dunkle Ort, dieser erstickende Raum der Verachtung, mit Sonnenlicht überflutet.

Ich wurde ohnmächtig, als seine dürren Finger meinen Hals umklammerten und sämtliches Leben aus mir herausquetschten.
Ich wachte auf, als mein Vater mich weckte, um mich zu fragen, was ich zum Frühstück haben wollte. In diesem Moment verspürte ich eine Erleichterung, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ich überlebte die schlimmste Nacht, die ich bis dahin und danach jemals haben sollte. Ich zog mein Bett von der Wand weg und stellte stattdessen einen Schrank an diese Stelle, in der Hoffnung, dass er dieses Ding davon abhalten würde, noch einmal mein Bett zu betreten. Nun konnte es meinem Bett nichts mehr antun… und mir auch nicht.
Wochen vergingen, ohne, dass noch etwas passierte, bis zu einer kalten, gefrorenen Nacht, als ich durch ein klopfen hinter meinem Schrank aufwachte. Doch es blieb nur kurz, und als ich da lag war ich mir sicher, ein kratziges Stöhnen gehört zu haben, bevor das Klopfen langsam für immer in der Wand verschwand.

Ich habe bisher niemandem diese Geschichte erzählt. Noch heute läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich nachts das Geräusch in der Dunkelheit raschelnder Bettdecken oder solch ein keuchendes, kratzendes Stöhnen höre, und ich schlief sicherlich nie wieder in einem Bett, welches an einer Wand steht. Nenn es Einbildung, wenn du willst, aber wie gesagt, ich kann nicht dafür garantieren, dass es wahr ist. Man könnte es mit herkömmlichen Dingen, wie Schlafparalyse, Halluzination oder einfach eine überaus realistische Vorstellung erklären, was ich aber sagen kann, ist das: Im nächsten Jahr bekam ich ein anderes Zimmer, größer und auf der anderen Seite des Hauses. Meine Eltern benutzten nun diesen seltsam erstickenden, verlängerten Ort als ihr Schlafzimmer. Sie sagten, sie bräuchten kein so großes Zimmer, es muss nur groß genug für ein Bett und ein paar andere Dinge sein.
Dort blieben sie zehn Tage. Am Elften zogen wir aus.

Quellen:
https://creepypasta.fandom.com/de/wiki/Bedtime
https://www.youtube.com/watch?v=emqsGZR7tG0

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  Siehst du öfters dasselber Tier? Ein Zeichen dass du von 'oben' kontaktiert wirst..
Geschrieben von: RitualeDE - 25.06.2019, 11:53 - Forum: Off-Topic - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

ich bin im Internet auf einen sehr spannenden Beitrag gekommen. Ich selber habe das ganze erst grad erlebt und wenn ich so nachdenke, kann daran wirklich was stimmen.

Nun gut.. fangen wir an: 

Wenn sich ein gewisses Tier in deinem Leben häufig zeigt und du das auch bemerkst, kann es sein, dass du von 'oben' also deinem höheren Bewusstsein kontaktiert wirst.

Tiere haben auf dieser Erde einen wichtigen Zweck. Sie leben mit uns hier und sind wichtige Lehrer, Boten und Geber von Licht und Liebe. Sie helfen uns, die Welt zu verstehen in der wir leben und sie lehren uns so viel über das Leben.

Tiere sind bewusste, fühlende Wesen und es ist wichtig, dass wir alle Lebewesen mit der gleichen Würde und Respekt behandeln, wie wir es erwarten würden.

Die Menschen der Antike haben Tiere immer als heilig angesehen und ihr Verhalten wurde oft als Hinweise und Zeichen verwendet.

Indem wir das Verhalten von Tieren beobachten, können wir ein besseres Verständnis der Energie um uns und einen tiefen Einblick in intuitive Nachrichten und Zeichen erhalten.

Manchmal ist ein Tier nur für eine kurze Zeit in unserem Leben und dient als einen Weg, um uns entweder etwas das wir brauchen zu signalisieren oder uns sonst auf etwas aufmerksam zu machen.

HÄUFIGE TIERBOTEN UND IHRE BEDEUTUNG

RABE:

Häufig als ein schlechtes Omen betrachtet, könnten Raben dich darauf hinweisen, dass du bereit bist, etwas loszulassen, oder dass du bereit bist, in einen “Tod und Wiedergeburt” Zyklus einzutreten.

Wenn man einen Raben oder eine Krähe sieht, zeigt er sehr selten den physischen Tod an, stattdessen ist es ein Zeichen einer bevorstehenden Wiedergeburt.



FALKE:

Der Falke hat scharfe Augen und starke Flügel. Wenn du ständig Falken oder Bilder von Falken siehst, dann kann es ein Zeichen dafür sein, dass du etwas näher betrachten musst, bevor du weitergehst.

Es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass sich eine wichtige Lektion in deinem Leben in Kürze entfalten wird.

EULE:

Wenn du häufig Eulen siehst könnte das ein Indikator dafür sein, dass du auf deine Intuition und deine Weisheit achten musst. Die Eule kommt auch in unser Leben als eine Erinnerung, um die Aufmerksamkeit auf irgendwelche Bauchgefühle zu richten, die du fühlst…



ADLER:

Der Adler ist ein Zeichen des spirituellen Schutzes und die Bewegung auf ein höheres Bewusstsein.

Wenn du wiederholt Adler oder Bilder von Adlern in deinem Leben siehst, könnte es sein, dass du transzendierst oder in ein neues Reich des Bewusstseins eintrittst.


GOTTESANBETERIN:

Die Gottesanbeterin erinnert uns daran, dass es Zeit ist, Frieden und Stille in unser Leben zu bringen. Die Gottesanbeterin kommt als Bote, um uns an die Kraft der Stille zu erinnern und Raum in unserem Leben für die Dinge zu schaffen, die wir gerne machen.

Wenn man eine Gottesanbeterin wiederholt sieht, kann es auch ein Zeichen dafür sein, dass es eine Botschaft gibt, auf die man sich achten muss oder was einem fehlen könnte.

SCHLANGE:

Eine Schlange zu sehen, ist eine mächtige Erinnerung an deine Lebenskraft und deine Leidenschaften. Wenn du wiederholt Schlangen oder Schlangenbilder siehst, könnte es dich darauf hinweisen, dass du auf deine Leidenschaften achten musst und mehr Energie in die Verfolgung bringen solltest.

Eine Schlange zu sehen kann auch darauf hinweisen, dass du in einen Ort der Heilung und Erneuerung eintretest.

EIDECHSE:

Wenn du wiederholt Eidechsen oder Bilder von Eidechsen siehst, kann es ein Indikator dafür sein, dass du deinen Träumen und Zielen mehr Aufmerksamkeit schenken solltest..

Eine Eidechse zu sehen,ist eine Erinnerung daran, dass du die Kraft hast und dass du mehr Zeit damit verbringen musst, deinen höchsten Weg zu verfolgen.

LIBELLE:

Eine Libelle zu sehen ist eine Erinnerung daran, dass du nicht alleine bist und dass du von deinen Schutzengeln und Geistführern beschützt wirst.

Wenn du wiederholt Libellen siehst, kann es auch darauf hinweisen, dass du auf dem richtigen Weg bist und in die richtige Richtung für deine Seele gehst.

SPINNE:

Spinnen tragen das kraftvolle Symbol der Schöpfung und der spirituellen Verbundenheit. Wenn du oft Spinnen siehst, kann es ein Hinweis darauf sein, dass du dein kreatives Potenzial entfalten solltest in dem du deine Ideen und Inspirationen verwirklichst.

Es kann auch ein Zeichen für deine Verbundenheit mit der geistigen Welt sein und vielleicht auch darauf hinweisen, dass der Geist versucht, dir eine Nachricht oder eine Erinnerung über diese Verbindung zu senden.


MARIENKÄFER:

Der Marienkäfer wird gemeinhin als ein gutes Glückszeichen gesehen und zeigt an, dass sich die Dinge zu deinen Gunsten entwickeln werden. Das Sehen von Marienkäfern oder Marienkäfer-Bildern kann auch ein Zeichen von deiner Notwendigkeit sein, Dankbarkeit für alles zu haben, was du hast und die Richtung, die dein Leben nimmt.

Marienkäfer können auch eine gute Zeit für dich symbolisieren..

WOLF:

Wiederholt Wölfe zu sehen oder Bilder von Wölfen, kann darauf hinweisen, dass es Zeit für dich ist, die Aufmerksamkeit auf die Menschen zu richten, die dich umgeben. Wölfe können auch darauf hinweisen, dass es Zeit ist, sich mit deiner Familie und deinen Geliebten zu vereinigen, um es durch dieses nächste Kapitel deines Lebens zu machen.

Wenn du einen Wolf siehst, dann ist es vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass du lernen musst, Hilfe von anderen zu akzeptieren.


SCHMETTERLING:

Schmetterlinge kommen in dein Leben, um dich an die Macht der Transformation zu erinnern und dass es eine interne Verschiebung geben muss, bevor dich weiterbewegen kannst. Wenn du immer wieder Schmetterlinge siehst kann es ein Zeichen dafür sein, dass du etwas an dir verändern solltest odereinige Gedanken oder Gefühle loslassen musst, die dich zurückhalten.

Ein Schmetterling zu sehen, kann auch einen Zyklus der Verwandlung oder des Wachstums symbolisieren…

FUCHS:

Füchse kommen in unser Leben als Erinnerung, dass es eine andere Möglichkeit für dich geben könnte, um dich deinem Leben zu nähern oder um Dinge zu sehen. Wenn du wiederholt Füchse siehst, könnte es sein, dass du dein Denken über etwas ändern solltest..

Füchse können auch als Erinnerung kommen, um die Dinge nicht so ernst zu nehmen und über die kleinen Dinge zu lachen.

Gut, was denkt ihr darüber? Esoterisches Gelaber oder hängt da Wahrheit dahinter?

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  Von einer anderen Welt und Schlafparalysen
Geschrieben von: CreepyGirl - 23.06.2019, 17:16 - Forum: Horror Erlebnisse - Antworten (1)

Hallo Horrorforum,
ich würde euch gerne von meinen eigenen Erlebnissen bezüglich Schlafparalysen und einer Welt, deren Grad so schmal zwischen Traum und Realität verlaufen kann erzählen. 
Diese Erlebnisse habe ich genauso erlebt und nichts dazu gedichtet, um die Stories irgendwie "aufpushen" zu wollen. Das Gruselige an der ganzen Sache ist, wie schmal die Grenze der "anderen Welt" (wie ich das nenne) zu der Welt,  in der wir leben, verlaufen kann. 

(Vorsicht langer Text)

Erlebnis Nr. 1: In eine andere Welt:  Es ist wie ein schwarzes Nichts, in welchem nichts existiert. Weder Schmerz, noch ein Gefühl, weder ein Bewusstsein. Man merkt nichts davon. Dass man eine andere Welt erreicht hat. 
Auch ich habe es nicht bemerkt. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich realisiert hatte, das irgendetwas nicht stimmt. Es fing damit an, dass ich mich in einem Krankenhaus wieder fand. Mir fiel sofort auf, dass dieses Krankenhaus ganz anders wirkte. Es hatte so eine düstere, bedrohliche Atmosphäre. Ich liege hier, in einem Klinikbett, in einem Schlafsaal mit einigen alten Menschen. Diese Menschen liegen genau wie ich in ihren Betten. Trotz der Dunkelheit kann ich die Umrisse der Betten, der Nachttische, der Türen und der Menschen ausmachen. Ein dunkles Zimmer. Ohne Fenster. Als ob man dieses Zimmer abgedunkelt hätte. Ich begreife nicht, in welcher Abteilung ich mich befinde und wieso ich auf einmal hier liege. Aber es fängt an, mir etwas unheimlich zu werden. Die starren, leeren Blicke der Menschen, die krank und schwach in ihren Betten liegen, das düstere Zimmer. Doch da ist noch etwas. Ratten. Weiße Ratten. Sie sind im ganzen Zimmer verteilt. Sie liegen unter den Betten, auf den Betten, zwischen den Betten und den Rädern eingeklemmt und auf den Boden. Die meisten Ratten liegen regungslos da, während andere Ratten noch etwas um die Betten herum hopsen. Doch sie haben eins gemeinsam: Sie sehen alle verletzt, krank und geschwächt aus. Vielleicht sind einige von ihnen sogar schon tot. Weiter mache ich mir darüber keine Gedanken, als  ich beginne, einzuschlafen. 

Und ich finde mich im Krankenhaus (wieder). Diesmal bin ich in einem anderen Zimmer. dieses Zimmer ist heller und wirkt freundlicher,als das Zimmer, indem ich davor war. Im Zimmer stehen einige Betten herum, doch hier sind wieder diese weißen Ratten. Mir gegenüber ist ein Bett, indem jemand drin ist. Ich sehe die weißen Ratten, die auf dem Boden liegen. Verletzt. Oder tot. Auch in meinem Bett sind sie. in mir steigen Ekelgefühle hoch, als ich eine Ratte entdecke, die direkt neben mir liegt. Ich möchte sie auf keinen Fall berühren. Und schon gar nicht kann ich verstehen, was das alles hier überhaupt soll. 
Ich bin wieder in einem anderen Zimmer. Das Zimmer wirkt fast schon freundlich. Direkt daneben befindet sich die Notaufnahme und Krankeneinfahrt. Eine Krankenschwester kommt zu mir und stellt sich vor mir hin. Sie erklärt mir, dass ich in ein anderes Klinikum verlegt werde und ich freue mich darauf. Denn ich bekomme immer mehr zu spüren, das etwas ganz und gar nicht stimmt. Das Krankenhaus, das so merkwürdig und unheimlich ist. Im Augenwinkel sehe ich einen Rettungswagen, der vor der Krankeneinfahrt parkt und das Blaulicht aufblitzen. zuerst freue ich mich, der könnte für mich sein, damit ich endlich aus diesem gruseligen Krankenhaus herauskommen kann. Doch stattdessen sehe ich, wie sich die Schiebetüren öffnen und Sanitäter einen Notfallpatienten an meinem Zimmer vorbei schieben. Und ich warte. ich warte und warte. Doch niemand kommt.
Diesmal bin ich woanders. Ich liege immer noch in einem Klinikbett, doch ich bin in einer schönen, modernen Wohnung. Es vergehen einige Augenblicke, in der ich die Wohnung betrachte. der schöne Holzboden, ein wunderschöner Weihnachtsbaum, zudem Treppenstufen hinaufführen. Plötzlich entdecke ich meine Schwester. Sie wirkt gut gelaunt. So schön diese Wohnung, diese Atmosphäre auch ist. Ich bekomme ein immer beklemmenderes Gefühl, welches immer schlimmer wird. 
"was ist eigentlich mit mir los?"  frage ich sie. Doch ich bekomme keine Antwort darauf. Irgendetwas stimmt nicht und ich merke es jetzt ganz genau. stattdessen schiebt mich meine Schwester samt dem Bett in ein großes Esszimmer. es ist draußen schon dunkel, riesige moderne Fenster bieten eine großzügige Aussicht. Ein langer gedeckter Tisch mit vielen Stühlen. Viele Gäste sind gekommen und setzen sich um den Tisch. Hin und wieder schauen sie mich lächelnd an, sie sitzen um den Tisch, essen, lachen und reden miteinander. Was machen sie da? Feiern die Weihnachten  oder so was?Sie feiern alle miteinander. Wirken so sorglos, glücklich. ich liege nur in dem Bett und kann ihnen nur zu schauen. 

Wieder bin ich wo anders. Bis jetzt fand ich diese Orte, an denen ich zuvor war, unheimlich , doch dieser Ort hier übertrifft einfach alles. Es ist schwarz. Eine ewige Dunkelheit, doch neben und unter mir ist eine Art Gruft. darin sehe ich Flammen tanzen. Ein Mann liegt auf einer Krankentrage, zwischen den Flammen. ein Blick zu ihm genügt. Und es wäre, als ob wir etwas miteinander austauschen würden. Sofort kann ich ihm nachfühlen, wie elendig es ihm gehen würde und welch grausames Schicksal er ertragen musste. Ihm fehlte die Hüfte und noch ein paar andere Gliedmaßen. Er konnte nur noch durch einen Schlauch, der in seinen Mund steckte, ernährt werden und er war gefangen, an einem Ort, wie diesen hier. Auf einmal kommt eine Krankenschwester auf mich zu. Sie bleibt vor mir stehen und sagt ganz ernst, dass ich genau wie dieser Mann hier enden werde.Und dann dreht sie sich einfach um und verschwindet. In diesem Augenblick, als sie uns den Rücken zukehrt, um zu verschwinden, wird mir klar, dass sie nicht mehr wieder zurück kommen wird. Dieser Schock, der mich erfasst, ist kaum in Worte zu fassen. Ich bekomme Todesängste und in meinem inneren Auge habe ich Bilder vor dem Kopf. 
Ich liege in einem Bett, welches ich wohl nie mehr verlassen kann. Meine Familie steht um mich herum, sie wissen- genau wie ich- nicht weiter. Sie können nur zuschauen, aber nichts ändern. Ich werde mein Leben lang durch einen Schlauch essen müssen und mich nicht mehr bewegen können. Ich möchte das hier alles nicht, ich möchte raus! Was ist mit mir und meinem vorherigen Leben passiert? Ich möchte aufwachen! Das kann doch alles nicht wahr sein!
Und mir wird klar, dass das die Hölle sein muss. Die pure Hölle, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Mann und ich, wir werden beide bis auf alle Ewigkeit in diesen Flammen, diesen Ort verbringen und unvorstellbare Qualen und elendiges Leid erfahren müssen. Wir werden von allen Menschen, die wir kennen und auf die wir angewiesen sind verlassen werden und sie werden womöglich niemals zurück kommen. Wir werden komplett auf uns alleine gestellt sein und unserem Schicksal überlassen. Wir werden jegliche Erinnerungen an unser altes Leben verlieren und nicht mehr wissen, was mit uns und unserem vorherigen Leben passiert ist. Wir werden nicht einmal wissen, ob wir lebendig oder tot sind. Das einzige Wissen, das wir in uns tragen werden, ist dass keiner uns helfen wird und wir mit unseren Qualen alleine sein werden. 
(Traumende)

Ich wache in einem Krankenhaus nach fünf Tagen tiefer  Bewusstlosigkeit auf. 


Erlebnis Nr, 2: Schlafparalysen
Es fing erst vor kurzem an, dass ich Schlafparalysen bei vollem Bewusstsein mit erlebe. Es fing damit an, dass ich meinen Körper  direkt nach dem Aufwachen kaum bewegen konnte. Dies fand ich nicht weiter beunruhigend, weil ich wusste, dass das zu einer Schlafparalyse gehört und völlig gewöhnlich ist. das war das erste bewusste Erlebnis einer schlafparalyse und einige Wochen später bekam ich sie wieder mit, in einer intensiveren Form. Bei einem Mittagsschlaf merke ich es, wie ich schläfrig bin und auf einmal der Körper anfängt zu kribbeln. Ich merke genau, wie die Skelettmuskulatur gelähmt wird und ich bewegungsunfähig bin. Nach einigen Sekunden aber ist es wieder vorbei. Während den bewusst erlebten Paralysen hatte ich bewusst meine Augen geschlossen gehalten aus ANgst, dass ich irgendwelche Kreaturen im Zimmer sehen könnte. 
Von nun an habe ich es etwa zwei bis drei Tage lang fast jedes Mal während dem Einschlafen bemerkt. Körper fängt an zu kribbeln, ich kann mich nicht mehr bewegen. Die letzte bewusste Schlafparalyse die ich mitbekommen hatte, war sehr intensiv. Augen zu, Körper kribbelt wieder. Aber diesmal ist es so merkwürdig. Es fühlt sich an, als ob mein Geist, mein Bewusstsein aus dem Körper draußen ist und nicht mehr drin. Und obwohl meine Augen geschlossen sind, kann ich in abgedunkelter Form mein Zimmer wahrnehmen. ich sehe sogar meine Augen. Die Pupillen, die sich schnell hin und her bewegen. Mir wird unheimlich zu Mute und ich fange an, meinen Kopf hin und her zu bewegen. Ich entdecke Umrisse einer schwarzen Gestalt, die im Zimmer steht und ich werde unruhiger. Mein Körper ist so müde und ich kämpfe um  aufzuwachen. Doch es klappt nicht. Plötzlich spüre ich ein Gewicht auf meinem Unterleib, als ob sich jemand auf mich setzen würde. kaum einen Augenblick später spüre ich eine kurze Bewegung an meinem Bein. Als ob ein kleiner Finger mein Bein berührt hätte. Noch das letzte Mal den Kopf hin und her bewegen, bis ich verschwitzt endlich komplett wach bin.

das waren so meine Erlebnisse bezüglich Horror.

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  ES GEHT WEITER!
Geschrieben von: RitualeDE - 23.06.2019, 15:52 - Forum: Regeln & Informationen - Keine Antworten

Hey!

Vermutlich hast du schon mitbekommen, dass dieses Forum eine lange Zeit tot war. Doch nun geht es wieder weiter.

Manche Posts werden auf YouTube vorgestellt, also hau dich in die Tasten und erzähle deine heftigsten Erlebnisse.

Ich und auch viele andere sind gespannt Smile



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